Telefon-Hacker überführen ukrainischen Außenminister

Der in die Irre geleitete ukrainische Außenminister, Dmitro Kuleba, glaubte irrtümlich, dass er es mit dem Ex-US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, zu tun hatte. Indem er gegenüber zwei russischen Telefonhackern freimütig ausplauderte: Dass niemand anderes als die Ukraine hinter den Angriffen auf die Halbinsel steckten.

Altbekanntes Duo „Lexus und Vovan“

Das Online-Gespräch mit dem Außenminister wurde am Donnerstag in russischen Medien (von Alexei Stolyarov, bekannt als Lexus, und Vladimir Kuznetsov bekannt als Vovan) veröffentlicht.
Kuleba wörtlich: „Die Krim gehört nicht zu den nächsten operativen Zielen. Aber wenn Sie mich fragen, wer auf der Krim oder in Belgorod sprengt, sage ich privat, ja, wir sind es.“

Lexus und Vovan machten bereits mit einem furiosen Deep-Fake-Interview auf sich aufmerksam, dem die Bürgermeister von Wien, Budapest, Madrid und Berlin zum Opfer fielen. (UM berichtete)

Kriegstreiber: USA, Großbritannien, EU

Zusätzlich bekannte er freimütig: „Das Geld, das Washington und die EU Kiew bereits versprochen haben, wird der Ukraine bis Ende des Jahres reichen.“ – insgesamt 5 Milliarden Dollar monatlich. Außerdem präzisierte er während eines längeren Gesprächs auf Russisch: Dass Kiew den Gegenangriff am südlichen Frontabschnitt „in enger Zusammenarbeit mit Partnern, vor allem den US und dem Großbritannien“, vorbereitet hätte.

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, wies am Donnerstag in einem Telegram-Beitrag bezüglich Kulebas Geständnis darauf hin: Dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kürzlich deutschen Medien sagte, dass Russland „Infrastruktur auf seinem eigenen Territorium sprengt“.

Hier das peinlichste Fake-Interview mit dem Wiener Bürgermeister

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Quelle: https://unser-mitteleuropa.com/ukrainischer-aussenminister-im-fake-interview-ja-wir-haben-auf-der-krim-gesprengt/