In den sozialen Medien kursiert derzeit ein Auszug aus dem Treffen des Weltwirtschaftsforums 2017, auf dem der Gründer Klaus Schwab offen über die Neue Weltordnung sprach.

Nach einem Gespräch mit seinem Lehrer Henry Kissinger sagte Schwab: „Was für eine wunderbare Gelegenheit, unsere Woche hier mit so konkreten Vorschlägen und Ideen zu beenden, wie wir wirklich eine neue Weltordnung schaffen können.“

Wer aber an eine neue Weltordnung glaubt, ist ein „Anti-Regierungs-Extremist“ oder ein „Verschwörungstheoretiker“.

Die Zukunft deutet darauf hin, dass es nicht eine Welt geben wird, die aus souveränen Staaten mit nationalen Demokratien und verschiedenen Völkern bestehen wird, sondern eine Welt, in der politische und wirtschaftliche Entscheidungen von einer Weltregierung getroffen werden, die alles und jeden kontrolliert.

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